Von der "Nüchtern" zum Kompetenzzentrum
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1890 |
Gründung des «Vereins für eine bernische Trinkerheilstätte Nüchtern». |
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1891 |
Eröffnung der Trinkerheilstätte Nüchtern im Gebäude des ehemaligen Knabeninstituts. Politischer Einsatz gegen die Kriminalisierung der Alkoholabhängigkeit. |
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1900 |
Bezug des neuen Hauptgebäudes mit 40 Plätzen. Erarbeitung und Verbreitung von Fachwissen über Suchtkrankheiten. |
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1919 |
Kauf des Buchergutes mit diversen Landwirtschaftsgebäuden. |
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1940 |
Zunehmende Anwendung der Apomorphinkur («Kotzkur») ausserhalb der «Nüchtern». Einsatz für die Rechte der Alkoholabhängigen. |
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1947/56 |
Erweiterung des Hauptgebäudes auf der West- und Ostseite. |
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1969 |
Verbreitung der Antabus-Tabletten; stationäre Einrichtungen sind in Frage gestellt. Kontakte zum Ausland, Entwicklung moderner Therapieformen. |
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1971 |
Errichtung des Werkstattgebäudes. |
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1990 |
Umbenennung des Vereins in «Sozialtherapeutisches Zentrum für alkohol- und medikamentenabhängige Personen». Genehmigung eines Planungskredits für Sanierung und Erweiterung. |
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1994 |
Genehmigung des Bauvorhabens mit einem Volumen von 26 Mio. Fr. in kantonaler Volksabstimmung. |
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1998 |
Abschluss der ersten Bauphase, Bezug der Neubauten. Umbenennung in «südhang Klinik für Suchttherapien». Aufnahme von Frauen. |
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1999 |
Aufnahme in die kantonale Spitalliste als «Klinik zur Rehabilitation von Suchtkranken mit Beiträgen der öffentlichen Hand». Eröffnung von Abklärungsstation (qualifizierter Entzug) und Kurzzeittherapie, Einführung des neuen Konzeptes der Mittel- & Langzeittherapie. Kapazität: 50 Betten. Einstellung und Verpachtung des Landwirtschaftsbetriebes. |
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2001 |
Einführung der überarbeiteten und erweiterten Behandlungskonzepte, Vergrösserung der Kurzzeittherapie, Eröffnung der neuen Langzeittherapie, Erweiterung auf 66 Betten im September. Inbetriebnahme der sanierten Altbauten «Hauptgebäude» und «Herrenhaus» sowie des «Kutscherhauses», Abschluss der Gesamtsanierung. |
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2004 |
Abschluss einer Leistungsvereinbarung mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern. |
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2005 |
Gründung des Forschungsverbunds atf-schweiz.ch zusammen mit der Forel-Klinik in Ellikon an der Thur (ZH). |
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2007 |
Eröffnung des Ambulatoriums Südhang im City Nofall in Bern. |
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2007 |
Projektstart Integration von Spiritualität in die Suchttherapie in der Klinik Südhang. |
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2008 |
Projektstart Arbeitsintegration und Aktivierung mit enger Zusammenarbeit der regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Invalidenversicherung |
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2008 |
Überarbeitung des Markenauftritts der Stiftung Südhang und Umbenennung in «Südhang Kompetenzzentrum für Mensch und Sucht». |
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2009 |
Eröffnung der Tagesklinik im Burgerspital Bern. |

