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Kosten und Prävention

Suchterkrankungen verursachen hohe volkswirtschaftliche Kosten. Ein grosser Teil davon tragen die Arbeitgeber. Eine Studie des Bundesamts für Gesundheit (BAG) kommt zum Schluss, dass die Kosten für Fehlzeiten, Unfälle und Produktivitätsverlust – begingt durch Alkoholkonsum am Arbeitsplatz – jährlich rund eine Milliarde Franken ausmachen. Weitere 2,2 Milliarden Franken fallen durch vorzeitige Todesfälle, Krankheit oder frühzeitige Pensionierung an.

Mit betriebsinterner Prävention und Gesundheitsmanagement bieten sich den Unternehmen wirksame Mittel, um die Suchterkrankung von Mitarbeitenden frühzeitig zu erkennen und rasch die nötigen Massnahmen einzuleiten. Somit lassen sich für Arbeitgeber hohe Kosten und für Suchtkranke schwere Folgeschäden vermeiden.